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Alter Räuber
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  ÜberwinternAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträgen von Alter Räuber suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Also als erstes mal alles was irgendwie nach Flüssigkeit aussieht raus aus der Kiste (auch das Bier aus`m Kühlschrank). Dann alle Rollos dicht, damit die Sonne nicht zu große Temparaturschwankungen erzeugt. Winterabdeckungen auf die Kühlschrankentlüftungen, war doch dabei oder?? Luftentfeuchter in die Spühle stellen und Aktivieren. Batterie raus und warm stellen. Ab und zu laden nicht vergessen. Gas zu, Deichsel abdecken und den Luftdruck im Reifen erhöhen. Ich hab da immer so 4 Bar drin. Stützfußteller unter die Stützen und Grafit in die Schlösser. Gummiteile mit Talkum oder ähnlichem Einreiben. Polster von der Wand, wenngleich ich da keine all zu große Notwendigkeit sehe.
Ab und an ein zährtliches streicheln des Hinterteil`s und ein sehnsüchtiger Blick aus dem Fenster, nützt zwar nicht, aber schaden tut`s auch nicht!

Noch was vergessen?

Den Rest machen wir dann wenn es Frühjahr wird..........


__________________
Freundliche Grüße

Hubert

25.11.2002, 13:35 Alter Räuber ist offline   Profil von Alter Räuber Füge Alter Räuber deiner Freunde-Liste hinzu Email an Alter Räuber senden
jobelix
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  So überwintert der Wohnwagen (ADAC Tipps)Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträgen von jobelix suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

beim Stöbern gefunden...

(hr) (adac) Caravanern, die jetzt ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil eine Pause gönnen und sie unbeschadet über die kalte Jahreszeit bringen möchten, gibt der ADAC folgende Tipps:

· Fahrzeug waschen, eventuell mit Lackpflegemittel konservieren und innen säubern.

· Vorzelt nur im getrockneten und sauberen Zustand lagern.

· Lackschäden ausbessern sowie den Unterboden auf Schäden kontrollieren, rostgefährdete Stellen behandeln.

· Gummi- und Türdichtungen mit Siliconspray behandeln. Gelenke vom Bremsgestänge sowie Scharniere der Kurbelstützen fetten.

· Anhängerkupplung abdecken.

· Wassersystem erst reinigen. Zum Ablösen von besonders hartnäckigen Algen- und Bakterienbelägen gibt es im Fachhandel besondere Reinigungsmittel. Dann Wasserbehälter, Wasserleitun-gen sowie Pumpen, Filter und Warmwasserboiler entleeren. Dies gilt auch für den Frischwassertank und den Fäkalientank der Campingtoilette.

· Gasflasche schließen, vom Versorgungsnetz trennen und Schutzkappe aufsetzen.

· Zwangsentlüftung den ganzen Winter über geöffnet halten. Stehen Caravans oder Wohnmobile im geschlossenen Raum, kann auch die Dachluke geöffnet bleiben. Sie sorgt so für dauernde Belüftung des Innenraums. Polster trocken lagern, alle Schränke und Staufächer leeren sowie Türen und Klappen geöffnet halten, damit die Luft zirkulieren kann.

· Caravan so hoch aufbocken, dass die Räder völlig entlastet sind und sich frei drehen können. Sollte dies nicht möglich sein, durch Herunterkurbeln der Stützen die Reifen entlasten und den Luftdruck um 0,5 bar über den Normaldruck erhöhen.

· Caravan und Wohnmobil nur im trockenen Raum, wenn möglich im geheiztem Raum abstellen, sonst lieber im Freien auf einem geeigneten Stellplatz.

· Abdeckplanen so auflegen, dass die Belüftungsöffnungen nicht verdeckt werden, oder luftdurchlässige Planen verwenden.

· Sind am Wohnwagen oder Wohnmobil Reparaturen notwendig, sollte man diese vor der "Einwinterung" durchführen lassen. Im Herbst sind die Werkstätten meist nicht so ausgelastet wie im Frühjahr.


Gruß Jo


__________________
[B]Der mit dem [I][COLOR=red]Tango[/COLOR] [/I] tanzte...[/B]
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28.12.2002, 19:15 jobelix ist offline   Profil von jobelix Füge jobelix deiner Freunde-Liste hinzu Email an jobelix senden Homepage von jobelix
Alter Räuber
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Achtung ganz wichtig , nicht über die Kurbelstützen aufbocken sondern am Achsträger! Das hat mit der freundliche ATU Mitarbeiter sehr ans Herz gelegt. Sonst verzieht sich das Teil!


__________________
Freundliche Grüße

Hubert

31.12.2002, 12:08 Alter Räuber ist offline   Profil von Alter Räuber Füge Alter Räuber deiner Freunde-Liste hinzu Email an Alter Räuber senden
windschattenflitzer
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Hallo Leute,
inzwischen haben ja schon Hunderte von Tangos überwintert und es müssten eigentlich gesicherte Erkenntnisse über die korrekte Vorgehensweise vorliegen. Mein Problem ist das Aufbocken!! Die wenigen Aussagen hierüber (oder hab ich nicht alle gefunden?) stellen mich noch nicht ganz zufrieden.
Ich hab zwei Motorräder geladen und das dringende Bedürfnis die Räder des Tango zu entlasten. Wie mache ich das?
1. Über die Kurbelstützen? Das tut man nicht!! Weil sonst der Tango im Frühjahr wie eine Banane aussieht.
2.Bleibt nur noch als Angriffspunkt der Rahmen in Achsnähe.
1.Lösung:Soll man Wagenheber nehmen? Auf beiden Seiten? Auch nicht ideal und eventuell etwas unsicher.
2.Lösung:Mit dem Wagenheber anheben und Vierkanthölzer unterlegen? Sieht schon besser aus. Aber gibts da eine Stelle wo man sie unterlegen kann? Ich kann gerade leider nicht nachschauen. Und die Unterseite des Tango hab ich nicht so genau im Gedächtnis. Die genaue Höhe zu finden bedarf auch einiger Mühe.
3.Lösung: Schraubbare Stützböcke aus Metall oder Kunststoff. Sie haben den Charme, daß man sich nicht lange mit der Abstimmung der Holzstärke abgeben muss, und auch das separate Hochbocken entfällt.
Frage: gibts eine Stelle am Rahmen wo man die Dinger unterstellen kann, und wo man auch noch hinkommt um die Spindel zu drehen?
Über qualifizierte Antworten würde ich mich sehr freuen
Gruß Helmut

27.12.2003, 11:21 windschattenflitzer ist offline   Profil von windschattenflitzer Füge windschattenflitzer deiner Freunde-Liste hinzu Email an windschattenflitzer senden
jobelix
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Hi Helmut,

ich könnte mit vorstellen, dass für eine längere Standzeit modifizierte Stützen (mit abgeschweissten U-Profil wie RoverJos Stempelheber), die man mittels Wagenheber unter die Achse stellt, das Beste sind.

Wir machen uns nicht soviel Mühe, da der Tango ja eh nur max. 2 Monate steht . Aber sollte sich eine längere Standzeit ankündigen, wird der Luftdruck der Reifen erhöht (von 3 auf 3,5 bar) und die Stützen nur soweit gekurbelt, dass er nicht wackelt oder umfällt. Bin sicher, dass dadurch kein Bananenbiegereffekt entsteht...

Gruß Jo


__________________
[B]Der mit dem [I][COLOR=red]Tango[/COLOR] [/I] tanzte...[/B]
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27.12.2003, 23:04 jobelix ist offline   Profil von jobelix Füge jobelix deiner Freunde-Liste hinzu Email an jobelix senden Homepage von jobelix
Alter Räuber
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Morgen zusammen......na Fest unbeschadet überstanden???

Ich habe bei meinem Schäferskarren nur den Luftdruck erhöht, auf 4 Bar und wie Jo schon sagte, die Stützen anlegen. Das hat bislang ausgereicht. Gut wenn natürlich Gewicht von 300-600 Kg drin sind, würde ich auch die Holzbocklösung direkt unter der Achse nehmen.


__________________
Freundliche Grüße

Hubert

28.12.2003, 09:23 Alter Räuber ist offline   Profil von Alter Räuber Füge Alter Räuber deiner Freunde-Liste hinzu Email an Alter Räuber senden
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