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jobelix
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| Absatzeinbruch lässt Knaus Tabbert zittern |  |
Das ist ja ein Ding...
Quelle: Passauer Neue Presse
http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.ph...RessLang=&BNR=0
Ernste Situation beim Jandelsbrunner Reisemobil- und Caravan-Hersteller - Suche nach Investoren
Von Reinhold Steiml
Jandelsbrunn. Was ist los beim Reisemobil- und Wohnwagenhersteller Knaus Tabbert? Wilde Gerüchte kursieren in der Bevölkerung, dass das Unternehmen mit Stammsitz in Jandelsbrunn (Landkreis Freyung-Grafenau) in eine ernste Schieflage geraten sei. Im Gespräch mit unserer Zeitung räumte Firmenchef Thomas Dickenberger tatsächlich große Probleme ein. Er sprach sogar von „einer der schwierigsten Situationen der Betriebsgeschichte“, betonte aber: „Die Lage ist beileibe nicht hoffnungslos. Wir arbeiten an einer Lösung und sind zuversichtlich, auch eine zu finden.“
Kündigungen? Knaus-Tabbert kurz vor dem Verkauf? Dickenberger auf gepackten Koffern? Diese Fragen muss sich Betriebsratsvorsitzender Anton Autengruber derzeit von allen Seiten anhören, wie er sagt. Vor allem besorgte Mitarbeiter verlangten Aufklärung. Für die Firma arbeiten derzeit rund 1600 Menschen, davon 787 mit festen Arbeitsverträgen am Stammsitz Jandelsbrunn, die anderen in Nagyorosci (Ungarn) sowie in Mottgers (Hessen).
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Marktflaute führte zu Verlusten
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Laut Dickenberger ist im am 31. Juli zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2007/2008 der Umsatz um 25 Millionen Euro unter den Erwartungen von 330 Millionen Euro geblieben (Umsatz 2006/2007: 326 Mio. Euro). Außerdem sei im operativen Geschäft ein Verlust aufgelaufen, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn zwischen drei und vier Mio. Euro habe erzielt werden können. Der Hauptgrund für den Verlust liege in den Preisnachlässen, die auf dem derzeit unerhört schwierigen Markt für den Abkauf der Fahrzeuge hätten gewährt werden müssen.
Zur Besorgnis trügen aber vor allem die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr bei. So rechne die gesamte Branche mit einem Absatzrückgang von rund 30 Prozent. Gerade für Firmen mit geringem Eigenkapital (wie Knaus Tabbert; Anm. der Red) werde dies zu einer schwierigen Situation führen.
„Wir werden diese aber bewältigen“, gab sich Dickenberger überzeugt. Dabei setzt er auf den Einstieg von strategischen und/oder Finanzinvestoren, die frisches Geld ins Unternehmen bringen sollen. Außerdem auf Kostenanpassungen. So sei bereits der Personalstand um die bislang beschäftigten Leiharbeiter und befristeten Beschäftigten verringert worden. Dabei handle es sich um etwa 100 Personen. Deshalb hält der Firmenchef „zumindest kurzfristig“ keine größeren weiteren Personalanpassungen am Standort Jandelsbrunn für notwendig.
Kurzarbeit ist - wie ebenfalls in hartnäckigen Gerüchten immer wieder zu hören - laut Hans Haugeneder, Leiter der Arbeitsagentur in Waldkirchen, vom Unternehmen nicht beantragt; in der Regel müsste solch eine Maßnahme vier Wochen vor Inkrafttreten angemeldet werden.
Dickenberger setzt nun große Hoffnungen in den am kommenden Wochenende beginnenden Caravansalon in Düsseldorf (weltgrößte Messe für Freizeitfahrzeuge vom 29.8. bis 7.9.). Davon erwarte er sich eine Geschäftsbelebung. Bei der Messe
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Hoffnungen ruhen auf Caravansalon
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werde die gesamte Palette der hochwertigen Fahrzeuge der sechs Marken, die in der Knaus Tabbert Gruppe vereint sind, präsentiert. „Ich bin mir sicher, dass die Firma bei dieser Leistungsschau wieder eine tolle Performance hinlegen wird“, so Dickenberger.
Vor allem aber hoffe er auf einen Erfolg der Gespräche mit möglichen Investoren, die er dort führen bzw fortsetzen wolle. Schon derzeit fänden solche Gespräche statt; das Interesse an einem Einstieg bei Knaus Tabbert sei groß. „Auf Grund der hohen Innovationskraft der Firma und der Qualität und des Rufs unserer Produkte rechne ich fest mit einem Abschluss“, sagte Dickenberger. Die Knaus-Mitarbeiter in Jandelsbrunn würden nach der Messe bei einer Betriebsversammlung genau über die Lage der Firma und über die Planungen informiert.
Derzeit hält eine Beteiligungsgesellschaft mit dem Management und der Gründerfamilie Knaus die Anteile an der Knaus AG, zu der neben der Knaus-Group noch mehrere kleinere Unternehmen gehören.
Um die Situation der Firma zu meistern, werde man eng auch mit dem Betriebsrat zusammenarbeiten, versicherte der Firmenchef. Betriebsratschef Anton Autengruber kritisierte, dass das Management möglicherweise seine Umsatz-Erwartungen zu hoch geschraubt habe. Der Markt habe sich nun denkbar anders entwickelt. Die Zusammenarbeit mit dem Management nannte er aber gut.
Dickenberger betonte gegenüber der PNP, die Krise sei „nicht hausgemacht.“ Schuld sei der rückläufige Markt, der „die gesamte Branche mit voller Wucht“ getroffen habe.
Der Markt - das sei ein Szenario mit Händlern, die vor Ort auf ihren Neufahrzeugen derzeit sitzen blieben, weil der potenzielle Kunde höchst verunsichert sei. „Ständige Horrormeldungen von Benzinpreiserhöhungen, hoher Inflation, sich abzeichnenden Sonderzahlungen für höheren Kohlendioxidausstoß, höheren Mautgebühren, der Diskussion um eigene Führerscheine für größere Wohnmobile - das trifft alle in unserer Branche“, betonte Dickenberger. Die Verunsicherung bei Käufern von hochwertigen Fahrzeugen für Ferien und Freizeit sei groß, bei Händlern und Herstellern stocke der Verkauf. Als Folge davon müsse auch Knaus Tabbert die Produktion zurückfahren.
Offensichtlich hat die Knaus Tabbert Group nicht mit einem Einbruch in diesem Umfang gerechnet. Noch im Frühsommer hatte es bei den Händlertagungen und der Pressekonferenz im österreichischen Bad Schallerbach geheißen, dass wohl zum Ende des Geschäftsjahres 2007/08 (31. 7.) eine Umsatzsteigerung auf 330 Millionen Euro erzielt werden könnte. Mit dem Verkauf von mehr als 15 000 Wohnwagen sei man ei-
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Marktsituation verkannt?
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ner der größten Hersteller von Caravans in Europa und mit mehr als 4000 Mobilen habe man zudem eine zehnprozentige Umsatzsteigerung im Visier. Verkauft wurden, wie sich jetzt zeigt, jedoch insgesamt nur 18 000 Fahrzeuge - und viele davon nur mit stärkeren Preisnachlässen. Kritiker werfen dem Management vor, die Marktlage verkannt zu haben. Dickenberger kontert, mit dem Ausmaß des Rückgangs sei nicht zu rechnen gewesen.
Zudem wurde auch damals bereits von ihm und dem Vertriebs- und Marketingleiter Reinhard Hoßfeld der mahnende Finger gehoben, dass das nächste Geschäftsjahr 2008/09 zu einem Konsolidierungsjahr für die ganze Branche werde, und Knaus Tabbert von keinen weiteren Umsatzsteigerungen ausgehe. Überbestände im Handel müssten abgebaut, auf die verhaltene Markterwartung müsse reagiert werden.
Dies gilt jetzt um so mehr.
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02.09.2008, 00:05 |
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BP aus B
Tango-Fürst
   

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wie alt ist denn der Artikel?
bereits im Frühjahr beklagte der Caravanmarkt starke einbußen für das Jahr 2008. Nur durch das Exportgeschäft waren die Roten Zahlen nicht zweistellig.
Außer bei den Mobilen, da sah es nicht ganz so trübe aus.
Doch – wenn ich mir die Günstig-Angebote auf der Düsseldorf-Messe anschaue (nicht China, sondern Italien), dann bekomme ich Herzklopfen. Bin gespannt wie sich das die hiesigen Hersteller schönreden.
Ist nur sehr niederträchtig, wenn das Management provisionsabhängig lange durch rosarote Brillen schaut und am Ende plötzlich so viele kleine Mitarbeiter „für den Arbeitsmarkt freigestellt“ werden.
Meine vorurteilsbehaftete Meinung dazu:
Der Tabbert-Kunde brauchte schon immer ein elitäres Gefühl und dem war es piepegal was andere Hersteller so schafften. Nur – der typische Tabbert-Kunde lebt schon lange von seiner Rente und stirbt bald aus. Was dann?
Dieser Beitrag wurde von BP aus B am 02.09.2008, 12:21 Uhr editiert.
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02.09.2008, 11:52 |
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jobelix
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02.09.2008, 14:40 |
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Dorti11
Tango-Fürst
   

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Jaja...die Absatzprobleme....
Alle Strategen wissen vorher was zu planen ist, kennen die Zahlen, die eingefahren werden, bezahlen sich auch schon mal entsprechend ...und vergessen dummerweise immer wieder, das es da draußen einen Kunden gibt, der vielleicht ein klein wenig mitreden möchte.
Dann stehe ich im Schauraum von Knaus, gucke mir die aktuellen Modelle an, denke an meinen Südwind 530 TKM, den ich mir 1994 neu mit Extras für 24.000 DM gekauft habe und stelle fest, das die Teile heute für 19.000 € aufwärts zu haben sind.
Anschließend gehe ich raus, verbeuge mein Haupt gen Jandelsbrunn, sehe Zahlen und Planungen und denke LMAA
Wobei das nicht nur bei Knaus so ist.....
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02.09.2008, 15:22 |
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rabe
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Hallo Dorti,
bzgl. der Planungen und zahlen bin ich bei Dir.
Was jedoch den angemerkten Verkaufspreis angeht stimme ich Dir ueberhaupt nicht zu:
Mit einer Teuerungsrate von 3% wuerde Dein 24k DM WoWa heute 18,5k Euro kosten.
Wenn man dann noch ein wenig handelt stimmt der Endpreis wieder.
Ausserdem wird die Ausstattung heute bestimmt beser sein als vor 14 Jahren.
Also passt das haargenau.
Gruss
Ralf
__________________ Seit dem 12.11.06 mit Tango bis jetzt war ich mit ihm in: Jerez, Spanien Oschersleben, Deutschland Assen, Texel, Zandvoort, Niederlande Savar, Ungarn Spa, Belgien und beim groessten Tango Treffen Ab dem 14.04.11 mit Dethleffs Vari
Dieser Beitrag wurde von rabe am 02.09.2008, 17:13 Uhr editiert.
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02.09.2008, 17:12 |
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rossi
Chef-Tangoianer
  
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Und recht habt ihr beide und genau darin liegt auch die Misere!!
Dorti11 unterstelle ich mal die Gedanken, daß sein NETTOeinkommen in der Zeit um sagen wir mal um 10-15% eff gestiegen ist, der WoWa aber um über 50% teurer geworden ist.
Rabe rechnet mit den BRUTTOpreisen und kommt zum Ergebniss, daß alles oK ist.
Das Dumme ist halt, daß bei Lohnerhöhungen der einzige Gewinner der Staat ist, der (durch Progression) überproportional partizipert, während der eigentliche Empfänger kaum etwas netto abbekommt.
Und das wird in den nächsten Jahren noch vielen Betrieben das Genick brechen!
Die Politik/-er will es in ihrer Gier so!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Rossi
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02.09.2008, 17:54 |
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Dorti11
Tango-Fürst
   

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Zitat: Dorti11 unterstelle ich mal die Gedanken, daß sein NETTOeinkommen in der Zeit um sagen wir mal um 10-15% eff gestiegen ist, der WoWa aber um über 50% teurer geworden ist.
Also zum einen habe ich geschrieben, das meiner einige Extras hatte, die in meinem angegebenen DM Preis enthalten waren, bei dem Vergleichspreis heute aber wahrscheinlich hinzugerechnet werden müssten. Denn Markise, Safari-Room, Truma-Gasboiler für Warmwasser usw. sind auch heute nicht unbedingt Serie.
Aber das sind ja letztendlich auch Peanuts.
Allerdings kann ich nur ausgeben, was ich in der Tasche habe. Und dummerweise hat keiner mitbekommen, das mein Einkommen auch jährlich mit einer Teuerungsrate von 3% zu erhöhen gewesen wäre.
Und dadurch ergibt sich eine ganz schöne Diskrepanz.
Wollen wir uns doch nichts vormachen....das einzige was seinerzeit wirklich auf 8 Stellen hinter dem Komma von DM in Euro umgerechnet wurde war das Einkommen der Bürger.
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02.09.2008, 19:24 |
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Hägar
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irgendwie scheint das aber alle zu betreffen, denn wenn so wie heute, wo wir uns einige Womos angesehen (Knaus und Dethleffs) haben und z.T. einen Preisnachlass von 20kEuronen schon fest ausgeschrieben ist, dann kann was wohl nicht stimmen.
Auch wenn man ein wenig stöbert, es immer och Neufahrzeuge aus dem letzten Jahr bei den Händlern gibt.
Meiner Meinung nach sollten die Hersteller viel lieber auf die Kundenwünsche eingehen, als auf Ihre Marketingleute zu hören. Bin gerne den evtl mitlesenden Damen und Herren der Hersteller bereit, in einem Gespräch dies darzulegen.
Spreche da gerade wieder aus den gemachten Erfahrungen/Gesprächen aus dem letzen Urlaub 
__________________ Grüße aus dem Südosten
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12.09.2008, 23:22 |
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Dorti11
Tango-Fürst
   

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Zitat: einen Preisnachlass von 20kEuronen schon fest ausgeschrieben ist,
Ich weiss nicht genau wieviel 20kEuronen sind, scheint aber ein größerer Nachlaß zu sein.
Aber es ist ja keine Seltenheit, das Vorjahresmodelle z.B. statt für ursprünglich 45.000 € jetzt für 32.000 € angeboten werden.
Wer ist bei dieser Nummer denn jetzt der angeschissene ?
Der Händler hat den Wagen weder für 45 noch für 32 gekauft. Vielleicht für 30. Definitiv wird er aber keinen Wagen einkaufen und diesen unter seinem EK verkaufen. Er fährt nur seine Spanne runter.
Der Hersteller bekommt seine 30. Egal wie der Händler verkauft.
Vielleicht sollten sich Hersteller und Händler mal von ihren Mondpreisen etwas verabschieden und realistische Preise ansetzen.
Was verdient der Durschnittsdeutsche denn heute ? 2000 ? 2500 ? 3000 ? Ich meine netto ? Und was bleibt ihm dann unterm Strich nach Abzug aller relevanten Kosten ? Danach kann man ja mal überlegen, wie lange er auf Seite legen muss, um sich seinen Campingtraum zu erfüllen.
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13.09.2008, 10:18 |
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Hägar
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Hi Dorti,
mit 20kEuronen meinte ich 20.000 Euro.
Es ist schon klar, dass nicht der Hersteller sondern der Händler die Spanne runter fährt.
Nur was ich sagen wollte ist, dass es schon ein wenig die aktuelle Situation, die Du gut beschrieben hast, wiederspiegelt, wenn ein Händler von sich aus solche Rabatte gibt, nur damit das Fahrzeug vom Hof kommt.
__________________ Grüße aus dem Südosten
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13.09.2008, 10:27 |
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jobelix
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Oje , das sieht nicht gut aus
http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1156182
Gruß Jo
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08.10.2008, 16:55 |
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jobelix
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Bumms!
Knaus Tabbert stellt Insolvenzantrag!
http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1156202
Gruß Jo
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09.10.2008, 11:46 |
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Prinzessin Horst
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09.10.2008, 15:45 |
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Hägar
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ein aktueller Beitrag nach der Betriebsversammlung
www.pnp.de
__________________ Grüße aus dem Südosten
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13.10.2008, 10:15 |
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rossi
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Das klingt doch schon etwas ermutigender.
Auf jeden Fall nicht so, daß ein Finanzhai billig kauft und dann alles über kurz oder lang in Teilen verscherbelt.
Hoffe ich wenigtens.
Rossi
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13.10.2008, 18:36 |
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Hägar
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27.10.2008, 10:31 |
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Habe heute, wohlgemert um 15.00 Uhr!, versucht bei Knaus anzurufen und siehe da "Tut mir leid die Mitarbeiter sind schon ausser Haus versuchen Sie es doch morgen ab 8.30 Uhr nochmal"
Bei dieser Arbeitsmoral ist ja auch kein Wunder das es Knaus-Tabbert nicht besonders gut geht.
Ist jetzt mein neues Ziel, werde gleich morgen zu meinem Chef gehen und ihm meine neuen Arbeitszeiten mitteilen
__________________ LG aus München Nicole
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27.10.2008, 20:33 |
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Hägar
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ich glaube, da tust Du Ihnen Unrecht. Solange nicht sicher ist, wann es genau weiter geht, werden die Mitarbeiter ihre Stunden usw abbauen bzw. zu Hause bleiben.
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27.10.2008, 23:02 |
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Pitti
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Hi,
hier mal ein Bericht aus der Offenbach Post über einen möglichen Interessenten(?).
Offenbach Post online
find ich interessant, zumal der Wohnwagen Müller mal "mein" Händler war ...
__________________ Gruß Peter
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28.10.2008, 11:18 |
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Mutti78
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lt. den Medien, gibt es wohl Hoffnung, also muß man doch alles daran setzten die Kuh aufs grüne zu bringen oder?
Da sich die wirtschaftliche Situation in allen Bereich bemerkbar macht, müssen wir in unserer Firma auch mehr arbeiten oder der Job ist nicht mehr sicher.
Klar gibt es auch Firmen, grad in der Autobranche, wo die Produktion mittlerweile steht, natürlich gehen da die Mitarbeiter nach Hause. Aber in Firmen wo´s noch einigermaßen läuft muß ich doch schauen das so viel wie möglich geht.
Bin ja nur leie, aber ich dachte das es eigentlich so läuft.
__________________ LG aus München Nicole
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28.10.2008, 13:02 |
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